Wandern und Erleben Allgäu e.V.

Weitere Meldungen


▶ Abschied von Gerhard

15. Okt. 2017:
am Stuiben


Wir hatten einen wunderschönen Herbsttag erwischt, an dem wir zu neunt den Stuiben bestiegen. Beim Abstieg dann geschah das Unfassbare. Gerhard stürzte in die Tiefe und war sofort tot.
Wir trauern gemeinsam um einen wunderbaren Freund, mit dem wir so viele fröhliche Stunden erleben durften. Gerhard, wir vermissen Dich so sehr.

▶ In Teufels Küche

08. Okt. 2017:
im Östlichen Günztal (11 km)


Bei recht herbstlichem Wetter wanderten die Teilnehmer durch Teufels Küche, vorbei an Reverdys Quelle und auf den Spuren von Burg Liebenthann. Manche botanische Rarität wurde dabei entdeckt wie z.B. Hirschzunge und Zunderschwamm. In der warmen Gaststube der Schlossmühle Liebenthann fand die Tour einen gemütlichen Abschluss.

▶ Im Königswinkel

24. Sep. 2017:
zur Bleckenau (14 km)


Über den Fischersteig gelangten wir zum Schloss Hohenschwangau mit seinem schönen Schlossgarten. Von dort wanderten wir am Schloss Neuschwanstein vorbei zum königliches Jagdhaus in der Bleckenau, einem früheren Rückzugsort von König Ludwig II. Mit einer gemütlichen Einkehr beendeten wir diese Herbsttour im Königswinkel.

▶ Hausbachklamm

17. Sep. 2017:
rund um Weiler (17 km)


Über schmale Pfade ging es durch die Hausbachklamm, dann auf Waldwegen durch die Trogener Moore, über Steige auf den Enschenstein und auf feuchten Wiesenwegen entlang der Rotach zurück nach Weiler, ins Café. Es war eine schöne Wanderung entlang vieler Bäche und Naturschönheiten durch das Westallgäu.

▶ "Was sind Muggels?"

Sept. 2017:
WF-Ausbildung in Scheffau


Viel zu lernen und viel zu lachen gibt es zur Zeit in Scheffau, einem kleinen Dorf im Westallgäu. Dort werden gerade weitere 17 Wanderführer in einem zehntägigen Kompaktkurs ausgebildet. Bei einer spontanen Schnapsprobe in der Dorfwirtschaft wurde "Halbzeit gefeiert". Wir alle wünschen Euch viel Erfolg bei den anstehenden Prüfungen ...

▶ Familienwanderung

10. Sep. 2017:
am Grüntensee


Der angesagte Regen konnte den harten Kern nicht abschrecken. So besuchten wir zunächst den Kletterwald für einige wacklige Aufgaben. Unterhalb der Staumauer überquerten wir die Wertach, die aus dem Grüntensee fließt und Strom erzeugt. Dann ging es auf einem Tobelweg Richtung Reuterwanne mit einem schönen Ausblick auf das grüne Allgäu.

▶ Entdeckungstour

3. Sep. 2017:
bei Marktoberdorf (19 km)


Die tiefhängenden Wolken gaben nur selten einen Blick auf die Berge frei, wo bereits der erste Schnee liegt. Doch nach fünf Wochen Sommerpause haben wir uns alle auf diese Wanderung im Unterland gefreut. Die abwechslungsreiche Strecke führte uns über regennasse Wiesen, kleine Dörfer, einige Moore und Wälder zum Korbsee.

▶ "Wasserwege"

30. Juli 2017:
am Unteren Argen (9 km)


Der Weg entlang des Oberen Argen bei Isny war leicht zu finden. Wir brauchten nur dem Luftballon an Peters Rucksack zu folgen. So gelangten wir zusammen mit zwei Wandergästen an den Herbisweiler Weiher und genossen von der Anna Kapelle die tolle Aussicht auf die Alpen. Am Ende der Tour wurden wir mit Riesenportionen und kühlen Getränken belohnt.

▶ Weiterbildung in Wertach

Juni/Juli 2017:
Gesundheits-Wanderführer


Auf diesem zweigleisigen Lehrgang bildeten sich einerseits Wanderführer und andererseits Ärzte, Pfleger, Physiotherapeuten und Sportlehrer zu Gesundheits-Wanderführern weiter. So lernten die 16 Teilnehmer gemeinsam, wie Übungen zur Kräftigung, Dehnung, Mobilisierung und Koordination in eine Wanderung eingebaut werden können.

▶ Gunzesrieder Tal

16. Juli 2017:
im Naturpark "Nagelfluhkette


Während die Kinder den abenteuerlichen Osterbachtobel erforschten, setzten die weiteren 19 Teilnehmer die Tour fort, steil hinauf zur Printschen- und Höllritzer Alpe. Der Weg bot "Dschungel", Matsch, herrliche Ausblicke und neugierige Schumpen. Nach dem dazu passenden Kuhstallspiel freuten sich alle auf die Einkehr in der Mittelbergalpe.

▶ "Wo geht's lang?"

Juli 2017:
WF-Ausbildung in Wertach


Die Köpfe rauchen, denn das Programm der Wanderführer-Ausbildung gleicht einem Feuerwerk. So viele verschiedene interessante Themen werden theoretisch und praktisch in dem nur zehntägigen Kompaktkurs behandelt. Wir drücken den 14 Teilnehmern aus dem In- und Ausland fest die Daumen für die Abschlussprüfung!

▶ Zur Kenzenhütte

9. Juli 2017:
Unterwegs im Halblechtal (14 km)


Heute wanderten wir zu neunt von Buching über den Buchenberg zum Bockstallsee und weiter bis zum Wasserfall an der Kenzenhütte. Dabei sickerte durch, dass Klaus vor Kurzem als 100. Mitglied dem Verein beigetreten ist. 'Ein Grund zum Feiern!' fanden wir. Und so gab Klaus vor großartiger Bergkulisse gleich einmal eine Runde aus.

▶ Im Tal der Steinadler

2. Juli 2017:
Im Hintersteiner Tal (22 km)


Was soll man bei dem Regenwetter schon machen? Ganz einfach: eine stimmungsvolle Wanderrunde mit Urs rund um das Giebelhaus. Auf der Laufbichelalpe machten wir die Brotzeit noch im Freien, aber bei der nächsten gemütlichen Einkehr in der Schwarzenberg-Hütte zog es uns schnell in die Nähe des warmen Kachelofens. Den Bus zurück verpassten wir nur knapp.

▶ Wandern und Kneippen

25. Juni 2017:
"Das tut gut!" (nach 13 km)


Bodo will's wissen! Was bedeutet "es soacht"? Jetzt weiß er es und wir hatten ordentlich was zum Lachen. Und bei dem starken Regen sahen wir unglaublich viele Regenmännle auf den Wegen. Nach der gemütlichen Einkehr im Sonthofer Hof wanderten wir durch den Löwenbachtobel zurück zu einer schönen Kneippanlage am Stadtrand von Sonthofen.

▶ Neues Ehrenmitglied

23. Juni 2017:
Günter Hennig mit Ehrenurkunde


Günther Hennig, Gründungs-Mitglied des Vereins und Begründer der Bayerischen Wanderakademie, erhält wegen seiner hohen Verdienste bei der Wanderführer-Ausbildung im Allgäu die Ehrenmitgliedsurkunde überreicht. Bei einem Treffen in Wertach bedankten sich Vorstand und Vereinsmitglieder persönlich bei Günther.

▶ Flora im Allgäu

17. Juni 2017: Weiterbildung in Wertach

Nach einer kurzen Einführung verbrachten die 17 Teilnehmer den ganzen Tag im Gelände, um sich mit der Pflanzenwelt des Allgäu zu befassen. Besonderes Augenmerk legten wir auf die Bestimmung von Pflanzen (z.B. von Doppelgängern, essbaren und giftigen Pflanzen), Standortfaktoren, Bestäubung, Verbreitung von Samen sowie ökologische Wechselwirkungen.

▶ Die Adelegg von oben

11. Juni 2017:
Zum Schwarzen Grat (18 km)


Bei perfektem Wanderwetter trafen wir uns am Eschacher Weiher, um von dort auf dem Oberallgäuer Rundweg zum Aussichtsturm am 'Schwarzen Grat' zu wandern. Auf dem Rückweg führte uns Peter 'einkehrtechnisch' zuerst zur Alpe Wenger Egg und dann noch zu Schneiders Brotzeitalpe. Zum Abschluss nutzen noch Einige den Weiher für eine weitere Erfrischung.

▶ Im Hasengarten

21. Mai 2017:
Wanderspaß am Grünten (10 km)


Heute fand erstmals eine "Doppelwanderung" statt: Eine Gruppe machte eine längere Runde über die Kammereggalpe, die Alpe Kalkhöf und Wagneritz zurück nach Rettenberg. Und die zweite Gruppe startete zur ersten Familienwanderung des Vereins mit Wasserabenteuern am Bach und vielen Spielen am Fuße des Grünten.

▶ Herzlichen Glückwunsch

14. Mai 2017:
WF-Lehrgang in Balderschwang


In zehn Tagen zum zertifizierten Wanderführer: Das bedeutete für die 14 Teilnehmer an der 12. Wanderführerausbildung im Allgäu ein volles, abwechslungsreiches sowie auch anspruchsvolles Programm. Denn neben vielen praktischen Aufgaben im Gelände gab es auch jede Menge Theorie rund um das Thema "Wandern und Erleben".

▶ Tag des Wanderns

14. Mai 2017:
Entlang der Argen (12 km)


18 Wanderer machten sich auf den Weg, um der Argen bis zum Schloss Achberg zu folgen. Dabei erfuhren wir viel Interessantes; zum Beispiel über die Findlinge aus der Schweiz und über Molche. Wir querten eine Hängebrücke und wanderten zurück über Felder und Wiesenwege bis zum Parkplatz, den wir gerade rechtzeitig vor den ersten Regentropfen erreichten.

▶ Geo-Grenzgänger

7. Mai 2017:
"Abenteuer mit Traudl" (15 km)


Der Wanderweg entlang des Schwanensees bis zum Lechfall und weiter zum Walderlebnis-Park war noch gemütlich, doch dann wurde es für uns neun sportlich! Denn die "Abkürzung" führte auf österreichischer Seite steil bergauf zum Dreiländerblick und wieder runter nach Pinsgau. Über die Fürstenstraße gelangten wir zum Alpsee und den Königsschlössern.

▶ Wintereinbruch

23. April 2017:
Auf´m Ku(h)nigundenweg (11 km)


Es hätte die erste Familien-Wanderung unseres Vereins werden sollen, aber trotz vieler Werbung waren um 9 Uhr nur drei Oldies am Start. Mit Blick auf die frisch verschneiten Allgäuer Berge wanderten wir zur Höfle Alp, die zum Bergbauernmuseum in Diepolz gehört. Die geplante Schneeballlaufstaffel wurde durch "Wandermodels" dargestellt.

▶ Rund um´s Ried

9. April 2017:
Im Moor bei Bad Wurzach (22 km)


Den strahlenden Frühlingstag nutzten 18 Wanderer zu einer Wanderung rund um das Wurzacher Ried. Die Grabener Höhe bot einen faszinierenden Blick auf Hochmoor, Niedermoor, Moorrandwald, Streuwiesen und Torfabbaugebiete. Über die Sebastianskapelle ging es zurück; vorbei an einer Wasserbüffelherde und einer Biberburg.

▶ Durch dunkle Tobel

2. April 2017:
Rund um Stiefenhofen (15 km)


Bergauf, bergab - die 16 Mitwanderer hatten schnell die Betriebstemperatur erreicht. Auf dem Weg zum Ellhofener Tobel passierten wir Burgruinen, Mühlen und eine Hammerschmiede. Auch eine Vielzahl von Wildkräutern und Frühlingsblühern gab es entlang der Argen zu entdecken. Während der Mittagspause genossen wir den Ausblick auf die Nagelfluhkette.

▶ "Wo bin ich?"

1./2. April 2017:
Tourenplanung mit PC und Handy


Wie plane ich eine Wanderung am PC und wie bekomme ich Karte und Strecke auf mein Smartphone? Wie ermittle ich bei einem Notfall schnell meine aktuellen Standort-Koordinaten zur Weitergabe an die Rettungsleitstelle? Diese und viele andere Fragen wurden bei einem spannenden Praxis-Seminar in Immenstadt behandelt.

▶ Mitglieder-Versammlung

27. März 2017:
Jahresversammlung in Immenstadt


Diethelm Döll, 1. Vorsitzender, begrüßte die Mitglieder zur 2. Jahreshauptversammlung im Hotel Krone in Immenstadt. Nach den Berichten des Vorstandes und der Kassenprüfer wurde die Vorstandschaft entlastet. Peter Depfenhardt wurde als neuer Kassenprüfer gewählt und Günther Hennig zum Ehrenmitglied ernannt.

▶ Im Illertal

26. März 2017:
Aitrach - Aichstetten (12 km)


Hildegard rief und 26 kamen! Gemeinsam mit Wanderfreunden vom Kneippverein Leutkirch erfuhren wir viel Neues über die Geschichte und über Wildkräuter entlang der Strecke. Eine Wiese vor einem schönen Anwesen der Familie Waldburg-Zeil bot sich perfekt zur Pause an, bevor wir die "Besen"-Kapelle nahe Aichstetten besichtigten.

▶ Dem Frühling entgegen

19. März 2017:
Frühjahrstour bei Isny (14 km)


Immerhin neun Mitwanderer ließen sich vom Wetterbericht nicht abschrecken und wurden auch dementsprechend belohnt. Gleich außerhalb der Stadtmauer von Isny führten uns abwechslungsreiche Wanderwege durch die Wiesen- und Moorlandschaft der unteren Argen. Nach dem Besuch der Neutrauchburg, der Georg-Kirche und Marienkapelle kehrten wir ein.

▶ Rund um den Wildberg

12. März 2017:
von Görisried zur Wertach (16 km)


Schönstes Frühlingswetter lockte 23 Neugierige nach Görisried. Über bereits grüne Wiesen wanderten wir gut gelaunt zur schwankenden Hängebrücke über die Wertach, wo wir auch einen schönen Rastplatz fanden. Auf dem weiteren Weg ergaben sich tolle Ausblicke auf die verschneiten Gipfel der Allgäuer Alpen. Nach 16 km freuten wir uns auf die Einkehr in Görisried ...

▶ Flussgeschichten

5. März 2017:
Geologie-Exkursion (13 km)


12 Wanderfreunde machten sich auf den Weg zur Iller nahe Bad Grönenbach, um mehr über diese durch die Eiszeit geprägte Moränen-Landschaft zu erfahren. Bei der Rast an der Hängebrücke gab es eine ausgiebige Brotzeit aus dem Rucksack. Zurück ging es über die Ruine Kalden, wo wir auch den Tiefblick auf eine Illerschleife hatten.

▶ Schneeschuh-Yetis

26. Feb. 2017:
Schneesuche im Februar (4 km)


Trotz Tauwetters und wenig Schnee kamen zehn Teilnehmer zur Schneeschuhtour nach Gschwend bei Immenstadt. Nach einem ersten Anstieg wurden die Schneeschuhe angelegt und ein schöner Wasserfall angesteuert. An der urigen Alpe "Gschwender Berg" kehrten wir ein und auf dem Rückweg sahen wir auf den zugefrorenen Alpsee.

▶ Schnee am Grünten

12. Feb. 2017:
1. Schneeschuhwanderung (7 km)


Auf der Nordseite des Grünten lag noch genügend Schnee. So machten wir uns zu zehnt auf den Weg, um über wegloses Gelände und so manchen Stacheldrahtzaun bis zu unserem Einkehrziel Neumeyr-Hütte zu gelangen. Auf dem Rückweg über die Burgerschläg-Alpe konnten wir noch die tief stehende Abendsonne genießen.

▶ Wandersaison eröffnet ...

29. Jan. 2017:
Anwandern in Hindelang (6 km)


Bei strahlendem Sonnenschein und nicht so kalten Temperaturen ging es von Bad Hindelang über "Nordpol" ein Stück die Ostrach entlang, bevor wir zehn auf den Vaterlandsweg zum Prinz-Luitpold-Schwefel-Mineralbad einbogen. Über Bad Oberdorf ging es zurück nach Bad Hindelang.




▶ Ausbildung in Pfronten

18. - 27. Nov. 2016:
13 neue Wanderführer/innen


Mit viel Spaß und Elan absolvierten dreizehn Kursteilnehmer bei wunderbarem Herbstwetter ihre Ausbildung zu Wander- und Natur-/Landschaftsführern. Dies war bereits der vierte Ausbildungs-Lehrgang im Allgäu in 2016. Erstmals fand dieser in Pfronten statt. Allen Teilnehmern einen herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Prüfung!

▶ Abschlusswanderung

19. Nov. 2016:
Wiggensbach-Blender (4km)


Zur letzten Wanderung fanden sich in Wiggensbach sieben Unerschrockene ein, um den Blender zu besteigen. Auf dem Gipfel bauten wir einen kleinen Schneemann und tranken dann in einem Stadel Glühwein. Bei der Einkehr wurden die Fotos der 28 Etappenwanderungen gezeigt. Wir freuen uns bereits auf viele schöne Wanderungen im nächsten Jahr.

▶ Etappenwanderung 2016

2016:
Einmal rund ums Allgäu ...


Geschafft! 2016 fand eine etwa 500 km lange Etappenwanderung entlang der Grenzen des Allgäus mit 28 Wanderungen statt. Auf weiten Strecken folgten wir den Fernwanderwegen der "Allgäu-Trilogie" und durchquerten dabei wunderschöne Landschaften.
Herzlichen Dank an alle Mitwanderer für die vielen gemeinsamen fröhlichen Stunden.

▶E28: "Schlussetappe"

30. Okt. 2016:
Lechbruck-Marktoberdorf (26km)


Im dichten Nebel starteten acht Wanderer zu der letzten Etappe von Lechbruck am See nach Marktoberdorf über den Auerberg. Dann setzte sich die Sonne durch, so dass wir vom Kirchturm von St. Georg sogar den Kran auf der Zugspitze sehen konnten. Am Nachmittag erreichten wir Marktoberdorf und vollendeten dort die Umrundung des Allgäus.

▶E27: "Halblech & Lech"

23. Okt. 2016:
Halblech-Lechbruck (20km)


Zu siebt betraten wir wieder einiges an Neuland; so auch die Wiese zweier temperamentvoller Pferde, die sich sehr für unsere Rucksäcke interessierten. Nach diesem "Abenteuer" konnten wir in Ruhe am Premer Lechsee Schwäne und Graugänse beobachten. Als Zugabe hängten wir auf dem Rückweg nach Steingaden weitere fünf "Cross-Kilometer" ran ;-).

▶E26: "Königs-Spuren"

16. Okt. 2016:
Tegelbergbahn-Halblech (15km)


Bei Kaiserwetter trafen sich zehn Wanderer zu einer Tour im Ammergebirge. Der wunderschöne Mischwald in voller Herbstfärbung und der Buchenberg mit seinem großartigen Ausblick ins Ostallgäu gefielen uns besonders. Auf dem steilen Bachweg wanderten wir hinab bis nach Halblech und genossen dann die Herbstsonne in einer Garten-Wirtschaft.


▶E25: "Tour de Ludwig"

9. Okt. 2016:
Füssen-Tegelbergbahn (14km)


Von Füssen führte uns zwölf ein Kreuzweg mit 14 kleinen Kapellen hinauf zum Kalvarienberg. Am Schwanensee und selbst bei der Umrundung des Alpsees war es herbstlich still. Erst als wir die Königsschlösser erreichten, waren wir umzingelt von Touristen aus aller Welt. Mit einer Einkehr in einer kleinen Alpe beendeten wir diese schöne Wanderung.

▶ Geologie im Allgäu

8. Okt. 2016:
Geologie-Weiterbildung


Bei dieser Weiterbildung für Wanderführer gab es für die Teilnehmer einen Vortrag von Herrn Prof. Dr. Scholz über die Entstehung der Alpen und die Erd- und Landschaftsgeschichte des Allgäus. Nach einer Exkursion in eine Kiesgrube referierte Herr Benz über den Abbau und die Verarbeitung von Rohstoffen im Allgäu.

▶ E24: "Maximilian-Weg"

2. Okt. 2016:
Pfronten-Füssen (15km)


Unser heutiger Wanderführer Horst machte mit seinen 75 Jahren ganz schön Tempo auf dem steilen Weg hinauf zur Burgruine Falkenstein und zur Mariengrotte. Über den Zirbelgrat (Staatsgrenze) erreichten wir die Salloberalm zur Mittagsrast. Den weiteren Weg durch Buchenwald und entlang des Alat- und Faulensees teilten wir uns mit vielen Alpensalamandern.

▶ E23: "Grenzgängig"

25. Sept. 2016:
Unterjoch - Pfronten (15km)


Bei spätsommerlichen Wetter machten sich 13 Wanderer auf die Strecke von Unterjoch nach Pfronten. Der abwechslungsreiche Weg führte die Exkursions-Teilnehmer zunächst ein kurzes Stück durch Österreich, danach vorbei an den Schleierfällen und durch das einsame und artenreiche Vilstal bis zum Bahnhof in Pfronten-Ried.

▶ E22: "Hirschzeit"

18. Sept. 2016:
Bad Hindelang - Unterjoch (13km)


'Scho schad', dass wir heute nur zu viert waren, denn der befürchtete Regen blieb aus und die herbstliche Stimmung auf dem Weg über die Hirschalpe und den Steinpasssattel war spektakulär. Besonders schön waren die zahlreichen Wasserfälle in der urtümlichen Landschaft des Hirschbach- und des Wildbach-Tobels.

▶ 150 Wanderführer

16. Sept. 2016:
Wanderausbildung in Scheidegg


Seit 2012 wurden bereits 150 Wanderführer im Allgäu ausgebildet und die Nachfrage hält weiterhin an. Nun war sogar das Fernsehen da! Ein Kamerateam von TV-Allgäu erstellte eine Reportage über die Ausbildung der 17 Teilnehmer zu Wanderführern. Seminarleiter Dr. Michael Schneider sorgte dafür, dass auch der Spaß nicht zu kurz kam. Zur Reportage ...

▶ E21: "Tobeltour"

11. Sept. 2016:
Altstädten - Bad Hindelang (14km)


Das kleine Dorf Altstädten mit eigenem Bahnhof und schönem Freibad war der Ausgangspunkt für die 14 km lange Tour nach Bad Hindelang. Zu zehnt ging es über den Leybachtobel hinauf bis zum Sonthofner Hof und über den Löwenbachtobel hinab nach Imberg. Schon bald kam das Ostrachtal in Sicht und auch ein Biergarten war schnell gefunden.

▶ E20: "über dem Illertal"

4. Sept. 2016:
Oberstdorf-Altstädten (18km)


Mit einer abwechslungsreichen Tour haben wir den Wanderherbst eröffnet. Nach einem gemütlichen Start in Oberstdorf führte der Wallraffweg die 17 Mitwanderer und zwei Hunde bis zur Gaisalpe hinauf. Erst im Eybachtobel und bei den Hinanger Wasserfällen wurden die 700 Höhenmeter wieder abgebaut und nach 18 km ein Biergarten in Altstädten erreicht.

▶ E19: "Bergauf - Bergab"

31. Juli 2016:
Grasgehren-Oberstdorf (16km)


Mal bergauf, mal bergab und 16 km weit mussten die 13 Wanderer zum südlichsten Punkt des diesjährigen Wanderprogramms laufen. Entlang der Europäischen Wasserscheide ging es vorbei am Besler in das einsame Lochbachtal und weiter hinab über das Rohrmoostal nach Oberstdorf. Nach einer Einkehr im Haus Oberstdorf verabschiedeten wir uns in die Sommerpause ...

▶ E18: "Auf's Horn"

24. Juli 2016:
Balderschwang-Grasgehren (10km)


Nach kurzem Einlaufen entlang der Bolgenach wurde es ernst für die achtköpfige Wandergruppe! Erst gab es den "Allgäuer Gen-Test" und dann ging es steil bergauf zum Riedbergerhorn, dem mit 1784m höchsten Punkt der gesamten Etappenwanderung rund um's Allgäu. Zur Belohnung für die 800Hm wurde anschließend in der Grasgehrenhütte eingekehrt.

▶ E17: "Nagelfluh-Kette"

17. Juli 2016:
Steibis-Balderschwang (16km)


Von der Hochgratbahn über die Brunnenau-Scharte, die Alpe Scheidwang und den Heidenkopf führte der alpine Weg bis nach Balderschwang (1200 Hm rauf - 900 Hm runter). Die acht Bergsteiger durchquerten dabei den Naturpark Nagelfluhkette, pausierten an der 2000-jährigen Eibe und entdeckten sogar den seltenen Appollofalter.

▶ Jubiläumsfeier

12. Juli 2016:
Jahresrückblick und Feier!


Zum einjährigen Bestehen des Vereins trafen sich die Gründungsmitglieder zu einer kleinen Feier im Hotel Pfeiffermühle bei Wertach. Vieles ist dank hohen Engagements und sehr guter Zusammenarbeit bereits erreicht worden. Zuvor wurden in einer Sondersitzung Standpunkte zu verschiedenen Fragen des Naturschutzes erarbeitet.

▶ E16: "Wilde Wasser"

10. Juli 2016:
Oberstaufen-Steibis (12km)


Die Tour von Oberstaufen über den Hündle zur Hochgratbahn war nicht sehr lang, aber wegen der "7 Türen", der Sommerhitze und der vielen Höhenmeter kamen die 9 Wanderer ganz schön ins Schwitzen. Gut, dass eine schattige Einkehr und Besichtigung in der Sennalpe "Bärenschwang" so wie die Buchenegger Wasserfälle für Abkühlung sorgten."

▶ Wanderführer-Lehrgang

9. Juli 2016:
Günther bei der Ausbildung


Vom 8. bis zum 17. Juli wurden im Hotel Pfeiffermühle bei Wertach weitere zwölf Wanderführer für das Allgäu ausgebildet. Gleich am zweiten Tag stand auch "Erlebnispädagogik" auf dem Lehrplan und damit die wichtige Frage: "Wie gestalte ich eine Wanderung so interressant, dass daraus ein besonderes Erlebnis wird?"

▶ E15: Über dem Paradies

3. Juli 2016:
Oberreute-Oberstaufen (16km)


Ganz schön auf und ab führte ging es auf der Etappe von Oberreute nach Oberstaufen. In einem versteckten Kräutergarten wuchsen unter der "Aufsicht von Buddha" Königskerzen und Fingerhüte. Vom Kapf aus bot sich den 11 Teilnehmern ein schöner Ausblick auf den Hochgrat und den Naturpark "Nagelfluhkette", dem Ziel der nächsten Etappen.

▶ E14: Grenzgänger

26. Juni 2016:
Scheidegg-Oberreute (18km)


Schön war´s wieder mit 13 Wanderfreunden auf der 18km langen 14. Etappe. Von Scheidegg mit seinem schönen Ortskern ging es zunächst steil bergauf bis zum Baumwipfelpark "Skywalk". Nach einer Pause an der Gletschermühle führte der Weg weiter ins Nachbarland Österreich und danach durch die Hausbachklamm bis rauf nach Oberreute.

▶ E13: Ländergrenzen

19. Juni 2016:
Eglofs-Scheidegg (23km)


Nach einem kurzen geschichtlichen Einblick zum Ort Eglofs sind sechs Wanderer trotz Dauerregens am Start. Bald schon wird einer Grotte aus "Nagelfluh" erreicht und dann die Grenze von Württemberg nach Bayern überschritten. Auf der Strecke liegt auch das Schloss Syrgenstein. Es regnet weiter. Dennoch ist die Stimmung gut und es wird sehr viel gelacht.

▶ E12: Sommeranfang?

12. Juni 2016:
Wangen-Eglofs (16km)


16 Wanderer machten sich bei wechselhaften Wetter auf den Weg von Wangen nach Eglofs. Trotz bedrohlich dunkler Wolken über uns traf uns kein Tropfen Regen. Während der Mittagspause am Kräutergarten in Zellers gab es viel zu entdecken und bei der Ankunft in Eglofs warteten in einem Cafe schon Kaffee und Kuchen auf uns.

▶ E11: Burgruine Ratzenried

5. Juni 2016:
Kißlegg-Wangen (18km)


Zu elft ging es auf die elfte Etappe. Die Strecke führte von Kißlegg mit seinen beiden Schlössern vorbei an Weihern und Seen zum Arrisrieder Moos und zur Burgruine Ratzenried. Nach einem kurzen Stadtrundgang durch die äußerst sehenswerte Altstadt von Wangen brachte ein Zug die Teilnehmer zurück zum Startort zur wohlverdienten Einkehr.

▶ E10: Moore und Weiher

29. Mai 2016:
Eintürnen-Kißlegg (13km)


Einmal mehr begleitete Wetterglück 13 Wanderer auf der Etappe von Eintürnenberg nach Kißlegg. Entlang idylischer Weiher führte der Weg ins Oberreuter Moos. Vom Aussichtspunkt Buschel ging der Blick von der Zugspitze bis zu den Schweizer Bergen. Mit einer Runde durch Kißlegg endete die kurzweilige Wanderung und der Regen stellte sich ein.

▶ E9: Naturschatzkammer

22. Mai 2016:
Bad Wurzach-Eintürnen (17km)


8 Wanderer begaben sich auf eine Reise in die Geschichte des Torfabbaus, der Moorentstehung durch die eiszeitlichen Gletscher und die Bemühungen um die Renaturierung der ehemaligen Abbauflächen. Vorbei am Vogelschutzgebiet Rohrsee führte die 17km lange Etappe bis nach Eintürnenberg mit einem weiten Blick ins württembergische Allgäu.

▶ Tag des Wanderns

14. Mai 2016:
An den Eisheiligen im Eistobel


Bei starkem Regen machten sich zehn wetterfeste Wanderer auf den Weg in den Eistobel bei Maierhöfen. Durch das viele Wasser in der Argen hatten die Wasserfälle eine imposante Größe. Trotz oder gerade wegen des Wetters war es eine einmalige Wanderung mit interessanten Einblicken in die Naturgeschichte des Allgäus.

▶ 12 neue Wanderführer

Mai 2016:
Viel Theorie und noch mehr Praxis in Balderschwang


In Balderschwang fand die erste Wanderführerausbildung 2016 statt mit Themen wie Wanderplanung, Orientierung, Recht, Ausrüstung, Kommunikation, Erlebnispädagik, Geologie, Natur und Kultur im Allgäu. Nach zehn spannenden Tagen bekamen die 12 Teilnehmer ihre Zertifikate überreicht.

▶ E8: Schloss Zeil

8. Mai 2016:
Leutkirch-Bad Wurzach (21km)


Bei strahlendem Sonnenschein trafen sich 12 Wanderbegeisterte auf Schloss Zeil mit seiner grandiosen Aussicht auf das Allgäu und die Alpenkette. Nach dem Schlossrundgang führte diese Etappe über den Aussichtspunkt Wachbühl durch tief eingeschnittene Täler, Wiesen und Waldwege hinunter in das reizvolle Wurzacher Ried.

▶ E7: Im Tal der Rotis

24. Apr. 2016:
Illerbeuren-Leutkirch (16km)


Während Sonnenschein und Schneeschauer sich ständig abwechselten, wanderte eine 14-köpfige Gruppe flotten Schrittes durch Wälder und über Wiesen, bis eine aussichtsreiche Waldkapelle einen idealen Pausenplatz bot. Danach ging es vorbei am Leutkircher See und über die Wilhelmshöhe bis in das Stadtzentrum von Leutkirch.

▶ E6: An der Iller

17. Apr. 2016:
Bad Grönenbach-Illerbeuren (15km)


Wettervorhersage: ergiebiger Dauerregen! Dennoch wanderten 9 "Wetterfeste" von Bad Grönenbach nach Illerbeuren. Wie zur Belohnung blieb es dann die meiste Zeit trocken. Die Aussicht auf den Illerdurchbruch und die neue Hängebrücke mit Aussichtsturm waren besonders beeindruckend.

▶ "Wanderspiele"

16. Apr. 2016:
"Wer hat die richtige Idee?"


"Spiel, Spaß und Spannung für Jung und Alt" lautete das Thema der Weiterbildung für Wanderführer. So wurden auf einer Wanderung rund um Rettenberg viele spannende Aufgaben und lustige Spiele ausprobiert und so Bein- und Lachmuskeln gleichermaßen trainiert. So einfach kann man für gute Stimmung sorgen ...

▶ E5: "Wasserschmecken"

10. Apr. 2016:
Ottobeuren-Bad Grönenbach (16km)


Auch die fünfte Etappe bot mit den Geologischen Orgeln, einer Kneipp Anlage und dem Kräutergarten im Schlosspark einige Besonderheiten. Unterwegs suchten die elf Teilnehmer mit GPS nach einem Geo Cache und mit Wünschelruten nach Wasseradern.

▶ E4: Einkehr in Ottobeuren

3. Apr. 2016:
Katzbrui-Ottobeuren (18km)


Mit 15 Wanderern ging es bei frühlingshaften Temperaturen auf die vierte Etappe von Katzbrui nach Ottobeuren. Nach 18km und der Besichtigung der berühmten Basilika freuten sich alle über die anschließende Einkehr.

▶ E3: Auf Kneipps Spuren

20. März 2016:
Bad Wörishofen-Katzbrui (17km)


Die dritte Etappe startete in Bad Wörishofen und führte die 10 Wanderer auf dem Sebastian Kneipp-Weg durch abwechslungsreiche Landschaft und kleine Dörfer zur Marien-Quelle und zur Museumsmühle Katzbrui.

▶ E2: Neue Natur - alte Kultur

13. März 2016:
Kaufbeuren-Bad Wörishofen (24km)


Gut gelaunt wanderte eine elfköpfige Gruppe von Kaufbeuren nach Bad Wörishofen. Der Höhepunkt der 24km langen Strecke war der Besuch des Klosters Irrsee.

▶ Mitgliederversammlung

8. März 2016:
Diethelm Döll bei der Begrüßung der Mitglieder


In Waltenhofen fand die erste Jahreshauptversammlung des Vereins statt. Der Vorstand wurde entlastet und im Amt bestätigt. Anschließend gab es einen Überblick über die zurückliegenden und die geplanten Aktivitäten.

▶ E1: Frühlingserwachen

6. März 2016:
Marktoberdorf-Kaufbeuren (24km)


Zum Start der Etappenwanderung "Rund um´s Allgäu" wanderte eine kleine Gruppe "Unerschrockener" durch eine perfekte Winterlandschaft von Marktoberdorf nach Kaufbeuren. Doch überall entlang der Strecke kündigten Märzenbecher, Krokusse und Schneeglöcken den nahenden Frühling an.




▶ Erste Vereinswanderung

15. Nov. 2015:
Kemptner Wald - Runde


Der "Dengelstein", ein riesiger Findling im Kemptner Wald, und die Ruine "Schönberg" waren das Ziel der ersten gemeinsamen Wanderung.

▶ Infoabend in Kempten

12. Nov. 2015:
Ehrung von Karl Stiefenhofer durch Katrin Hatt und Diethelm Döll


Auf einer Infoveranstaltung in Kempten stellte der Vorstand den Verein, seine Ziele und das Wanderprogramm für 2016 vor. Anschließend erhielt Karl Stiefenhofer, Erster Vorsitzender des Heimatbundes Allgäu, eine Ehrenmitglieds-Urkunde.

▶ Vereinsgründung

19. Juli 2015:
"Ein Grund zum Feiern ..."


Nach sorgfältiger Vorbereitung fand im Hotel Pfeiffermühle bei Wertach die Gründungsversammlung statt. Zügig konnten die Vereinssatzung verabschiedet und der Vorstand gewählt werden.

▶ Vorgeschichte

2012 bis 2015:
"Es rührt sich was im Allgäu!"


Zur Vorbereitung des Deutschen Wandertags 2013 in Oberstdorf beginnt der Heimatbund Allgäu mit der Ausbildung von Wanderführern für das Allgäu. Bei mehreren Wanderführer-Treffen werden Weiterbildungen organisiert, die Wimpelwanderung 2014 von Oberstdorf nach Bad Harzburg geplant und letztlich die Notwendigkeit erkannt, einen eigenen Wanderverein zu gründen.

...